Presse

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PRESSETEXT KURZ:

ALLES IST MÖGLICH – DER WEG ZU MIR SELBST

22. August 2004 – nach einem Motorradunfall lautet die Diagnose Querschnittslähmung.
Was sich (für Sie) vielleicht wie ein schwer zu ertragender/tragischer Schicksalsschlag anhört, bezeichne ich das größte Geschenk meines Lebens. Wunderschöne Erfahrungen, Erlebnisse, Erkenntnisse und Wissen der letzten 6 Jahren habe ich in meinem Buch „Alles ist möglich – Der Weg zu mir selbst“ – niedergeschrieben. Schritt für Schritt wurde ich von vielen verschiedenen Therapeuten – ich nenne sie „meine guten Seelen“ – an die Essenz des Lebens erinnert. Ich habe wieder zu mir selbst gefunden.
Wie das genau geschehen ist, erfahren Sie in meinem Buch. Viel Freude dabei!

Titel: Alles ist möglich – Der Weg zu mir selbst
Eigenverlag: Ilse Kopatz
Gebundene Ausgabe: ca. 380 Seiten
Sprache: Deutsch
Format: 15 x 20 x 3,5 cm
ISBN: 978-3-200-01959-1
Preis: € 21,90,-

Erscheint Ende Oktober 2010

Buchpräsentation: Freitag, 29. Oktober 2010 um 19:30 Uhr im Eventraum der Fa. Lorenz, Am Weitenbach 1, 3652 Leiben

PRESSETEXT LANG:

ALLES IST MÖGLICH – DER WEG ZU MIR SELBST

Nach 29 gesunden Jahren beendete ein Motorradunfall das vollkommen auf Sport ausgerichtete Leben der Autorin, denn die Diagnose lautete: Querschnittslähmung.

Warum sie dieses Ereignis als das größte Geschenk ihres Lebens bezeichnet, beschreibt sie in 23 Kapiteln ihres Buches „Alles ist möglich – Der Weg zu mir selbst“. Schritt für Schritt hat sie sich wieder an die Essenz des Lebens erinnert und so zu sich selbst gefunden.

Das Buch gibt wertvolle und hilfreiche Tipps für mehr Selbstbewusstsein und eine intensivere Selbstwahrnehmung.

Um die Menschen zu einem zufriedenen, ausgeglichenen Leben zurückzuführen, bietet das Buch Denkanstöße, sich mit seinem Leben auseinanderzusetzen und Prägungen und übernommene Muster hinter sich zu lassen.

Interessant für den Leser ist sicherlich die Feinsinnigkeit, mit der die einzelnen Informationen an ihn herangetragen werden. Auf den ersten Seiten erhält man bereits einen guten Einblick in die Atmosphäre, die das Buch erzeugen will und die im weiteren Verlauf intensiviert wird.

Der facettenreiche, lebendige und lebensnahe Schreibstil gibt dem Buch das gewisse Etwas. Es ist sehr ansprechend, dass die Schilderungen informativ und zugleich unterhaltsam verfasst sind. Diese Kombination lädt den Leser zur Beschäftigung mit dem Thema ein.

Die Thematik des Buches erscheint von Relevanz für das Bewusstsein des Menschen und seine Umsetzung lädt zum Lesen ein.

ALLES IST MÖGLICH
Der Weg zu mir selbst

Ilse Kopatz

Ca. 380 Seiten mit 23 Bildern und 5 Zeichnungen
15 x 20 x 3,5 cm, Hardcover, Eigenverlag
ISBN 978-3-200-01959-1                                 Preis: € 21,90,-

Erscheint Ende Oktober 2010

Präsentation: Freitag, 29. 10. 2010 – 19:30 Uhr, Eventraum der Firma Lorenz – Am Weitenbach 1, 3652 Leiben

PRESSETEXT AUS DER MELKER ZEITUNG ZUR ANKÜNDIGUNG MEINER BUCHPRÄSENTATION:


Pressetexte aus der Melker Zeitung – Woche 43, 27.10.2010



Artikel aus der Kronenzeitung vom Freitag, den 29. Oktober 2010:


Hier folgt nun das Radiointerview von Radio Niederösterreich, das am Sonntag, den 31. Oktober 2010 ausgestrahlt wurde:

Ankündigung für mein Interview

Interview mit Ilse Kopatz

Zeitungsartikel von der NÖN vom 03. November 2010 – Danke an Christian Mayerhofer für den tollen Artikel

Zeitungsbericht vom Kurier “Waldviertler Ausgabe” – 11. November 2010

“Ich werde wieder gehen können”

Ein Unfall beendete die Karriere von Ilse Kopatz als Spitzensportlerin. Sie sitzt im Rollstuhl und kämpft sich ins Leben zurück.

Kopatz

Seit sechs Jahren sitzt Kopatz nach einem Motorradunfall im Rollstuhl, im KURIER schildert sie ihre Geschichte
Ilse Kopatz ist 35 Jahre alt. Sie dreht die Räder nach vor, schiebt den Rollstuhl unter den alten Holztisch und legt die Arme drauf. Die junge Frau trägt kein Make up. Sie redet einfach drauf los, ihre grünen Augen funkeln. Sie kommt gerade aus Kärnten, sagt sie. Sie ließ sich “ihre Narben entstören” – eine Alternativ-Therapie, fügt sie schnell hinzu. Denn, Narben hat sie sich “viele angeschafft” – Kopatz lacht hell auf – “im Laufe meines, naja kurzen, Lebens”. Die junge Frau atmet tief durch. Ja, sie war Sportlerin durch und durch. Volleyballprofi, Fußballerin im Nationalteam.

Bis zum 22. August 2004. Dieser Tag sollte das Leben der Sportstudentin aus Pöverding bei Melk von Grund auf ändern. Die ambitionierte Athletin cancelte das Fußballtraining und machte eine Motorrad-Ausfahrt mit ihrem Lebensgefährten ins Waldviertel. Ein kurviges Gelände, Nieselregen. “Ich hab’ mir noch gedacht, hey, voll lässig. Du brauchst die Maschine nur umlegen.” Eine Kurve später war alles anders. Das Hinterrad des Bikes brach aus – “ich hab’ noch gebremst, aber wusste: Das geht sich nie und nimmer aus. Bevor ich in den Gegenverkehr krache, fahr ich geradeaus”.

Blackout. Die damals 29-Jährige kann sich nicht mehr daran erinnern, was sich dann abgespielt hat. Irgendwann lehnte ihr Lebensgefährte Rupert Lorenz über ihr. “Mein Nierengurt war nach oben verschoben, dachte ich damals. Denn da war so ein Druck auf meinem Brustkorb”, erinnert sich Kopatz. “Ich konnte meine Füße nicht bewegen, hab das aber nicht als schlimm empfunden.”

Der Nierengurt aber saß fest, dort, wo er hingehörte. Kopatz wurde ins Krankenhaus St. Pölten geflogen. Die Diagnose: Rippenbrüche, Schlüsselbeinbruch – Querschnittlähmung. Sechs Jahre sind vergangen. Ilse Kopatz ist seither an den Rollstuhl gefesselt. Trotzdem meint sie in dem Buch “Alles ist möglich. Der Weg zu mir selbst”: “Die Querschnittlähmung ist – aus heutiger Sicht – das Beste, was mir passieren hat können.”

Großes Ziel

Zig Alternativ-Mediziner haben die 35-Jährige zu dieser Erkenntnis gebracht. Und ihre großes Ziel: Ilse Kopatz wird wieder gehen können – einer ihrer vielen Therapeuten hat ihr das prognostiziert. Mama und Papa, Landwirte aus Pöverding im Bezirk Melk sind skeptisch – von dem ganzen Alternativ-Zauber halten sie wenig.
Die 35-Jährige lässt sich aber nicht beirren. Obwohl auch ihr Arzt gemeint hat, sie soll nicht nur auf Plan A vertrauen (ihre Füße wieder bewegen zu können), sondern auch einen Plan B machen. Wie der aussieht? “Naja, dann ist halt alles so, wie es ist”, sagt Kopatz.

Sie lehnt ihre Ellenbogen auf den Tisch, ihren Rollstuhl hat sie noch kein einziges Mal angefasst. Körperliche Belange sind ihr nicht wichtig. “Weißt, wir Menschen bestehen nicht nur aus Körper und Geist, der wichtigste Teil ist die Seele.” Der folgenschwere Unfall war eine Botschaft, ist sich die Absolventin des Stiftsgymnasiums Melk sicher. Nachdenkliches Schweigen. Welche Botschaft soll eine Querschnittlähmung sein? “Ich wurde ruhig gestellt”, sagt die junge Frau. Ich hab’ mich zurückgezogen und mein wahres Sein gefunden. Ich war immer für alle anderen da …”

Das Buch “Alles ist möglich” kann man unter www.ilsekopatz.at bestellen

Hier nun der Originalartikel vom Kurier – 11.11.2010:


ZEITUNGSARTIKEL VON DER NÖN (rosa Teil) vom 21.12.2010:

BERICHT IN DER GEMEINDEZEITUNG VON LEIBEN

Bericht Gemeindezeitung

BERICHT DER NÖN – JAHRESRÜCKBLICK 2010:

BERICHT VON DER RAIFFEISEN ZEITUNG – Jänner 2011:

Bericht Raiffeisen Zeitung